Nachdem uns unser Gastgeber noch das Schneidewerkzeug aus der Steinzeit gezeigt hat, dass er im Forest gefunden hat und mit einer Karte mit dem schönsten Weg nach Salisbury machten wir uns auf die Reise zu unserem nächsten Etappenziel.
Durch Moor und Wald und einspurige Straßen quälten wir uns nach Salisbury wo wir nur einen Parkplatz für 1h fanden. Das Gewitter dort hielt uns nicht auf an unserem Touristen-Orden zu arbeiten 😉
Die 1h war schnell vorüber und wir machten uns auf nach Old Serum, da Kindertag war mussten wir keinen Eintritt zahlen – zum Glück! Bis auf den tollen Ausblick gab’s nicht viel zu sehen.
Dann stauten wir uns zu Stonehenge um es von der Straße aus von beiden Richtungen zu betrachten. Die Touristenmassen und eine Vorahnung, dass die Enttäuschung groß sein würde, wenn wir endlich dort wären lies uns schnell zum Woodhenge weiter fahren.
Immerhin können wir jetzt sagen wir haben Stonehenge und Woodhenge gesehen 🙂
Weiter gings nach Uffington zum White Horse.
Und das war richtig toll. Fast den ganzen Nachmittag sind wir über Schafwiesen und Hügel zwischen Uffington Castle, Dragon Hill und White Horse herum gelaufen.
Dann versuchten wir Wayland’s Smithy zu finden… zwischen Schafen verloren gaben wir auf und fragten Dr. Google um Hilfe.
Darauf hin liefen wir alles zurück zum Auto und prüften unseren Polo auf Off-road Tauglichkeit. Die Löcher in der „Straße“ bzw dem Feldweg waren riesig aber wir waren zumindest in der Nähe von Smithy die letzten Yards liefen wir dann wieder Querfeldein um angelangt bei Smithy feststellen zu müssen, dass man gar nicht hinein gehen kann…
Endlich machten wir uns auf nach Oxfordshire ins b&b von Ross Anthony und Paul Little Gables

























